DIE
ZWANGSRASUR
von "tête chauve"
Zur Vorbereitung
meines Besuches schickte mir Mademoiselle Zoé eine Art Suspensorium,
das ich 14 Tage ohne es abzulegen, zu tragen hatte. Dieses Suspensorium
schloss garantiert jede Erektion und somit jede sexuelle Betätigung
- auch als Eigenmaßnahme - aus, dies aber ohne auch nur ansatzweise
die Verrichtung primärer physiologischer Bedürfnisse einzuschränken.
So vorbereitet
und bis in die Haarspitzen hormonell aufgeladen zitierte mich Mademoiselle
Zoé am 30. Juli in ihre Wohnung. Das Thema für den Besuch
lautete: "Überprüfung meiner Loyalität ihr gegenüber
und perfekte Selbstbeherrschung anderen Damen gegenüber".
Mademoiselle
Zoé empfing mich mit einem ziemlich freundlichen "Hallo",
wenngleich es mir kälter als sonst üblich erschien.
In knappen Worten erklärte sie mir, dass es für sie von großer
Bedeutung sei, meine Loyalität ihr gegenüber zu überprüfen.
Unsere platonische Beziehung benötige nun ein wenig Substanz, auf
der sie so weitergeführt werden könne. Es käme für
sie absolut nicht in Frage, eine unter mehreren Damen zu sein. Das wäre
für sie eine schwere Enttäuschung und hätte harte Konsequenzen
für mich zur Folge.
Mademoiselle
Zoé rief nach ihrer Assistentin Pilar, die in ihrem "anderen
Leben" Ärztin, oder genauer: anerkannte und sehr begabte Chirurgin
für Geschlechtsumwandlungen war.
Pilar war mittelgroß, schlank, betonte ihre üppige Oberweite
mit einem Pushup unter ihrem knappen T-Shirt. Der kurze Rock betonte ihre
langen, glatten Beine.
"Hilf ihm doch einmal dabei, sich auszuziehen!" sagte Mademoiselle
Zoé. "Wir müssen den armen Kerl erst einmal von seinem
Suspensorium befreien". Ich war nicht wenig erstaunt, als mir Pilar
zuerst das Hemd auszog und mir danach Handschellen auf dem Rücken
anlegte.
"Du musst wissen, ich werde Deine Körperbeherrschung überprüfen.
Ich gehe davon aus, dass Du bestehen wirst! Solltest Du aber versagen,
werde ich Dich bestrafen. Und ich dulde keine Gegenwehr!"
Pilar öffnete meine Jeans und zog sie über meine Knie nach unten,
forderte mich auf, die Füße anzuheben, damit sie die Hose weglegen
konnte.
Das Suspensorium hatte aufgrund meiner langen Anspannung ein fast taubes
Gefühl erzeugt und als Pilar es entfernte, spürte ich zunächst
so gut wie gar nichts. Nach meiner "Befreiung" zog sie meine
Unterhose wieder hoch und forderte mich auf, Platz zu nehmen.
Mademoiselle
Zoé hatte Pilar aufgetragen, ihre üppigen körperlichen
Reize einzusetzen, mich aufzuheizen, die Grenzen meiner Selbstbeherrschung
anzutesten.
Es begann mir klar zu werden, dass dies eine ziemlich schwierige Angelegenheit
werden würde. Mademoiselle Zoés Vorliebe für glatte und
haarlose Haut war mir bekannt, aber würde sie wirklich
?
Pilar genoss
es, mich in Verlegenheit zu bringen. Ich versuchte, mich mit allen möglichen
Gedanken abzulenken, ihre Reize und ihr Reizen nicht wahrzunehmen. Es
wurde mir heiß und Schweißperlen traten auf meine Stirn.
"Ich
bin hocherfreut, dass Du Dich beherrschen kannst!" lobte mich Mademoiselle
Zoé. "Ich empfinde das als Ausdruck für Deine innere
Verbundenheit und Deine Aufrichtigkeit mir gegenüber!"
Ich freute mich über Mademoiselle Zoés Lob und empfand Genugtuung.
"Streichele
einmal sanft über seine Unterhose, ohne sie herunterzuziehen!",
wandte sich Mademoiselle Zoé an Pilar.
Längstens war das Taubheitsgefühl, das das Suspensorium hervorgerufen
hatte, einem heißen Pochen gewichen. Das Streicheln ließ sich
nicht mehr einfach wegdenken. Ich konnte überhaupt keinen Gedanken
mehr fassen. Es war unmöglich! Pilar hielt kurz inne, so als ob sie
Mademoiselle Zoé bäte, sich doch einmal zu vergewissern, ob
ich immer noch so beherrscht sei. Das war dann wohl auch der Sinn dieser
Aktion! Mademoiselle Zoé sah nun das, was ich die ganze Zeit zu
verhindern suchte, die Erregung war nicht zu übersehen.
Stille!
Mademoiselle Zoé drehte sich um, schaute zum Fenster hinaus. Kein
Wort!
Pilar hatte in der Zwischenzeit ihre Fingerübungen eingestellt und
beobachtete mich aus ihren Augenwinkeln.
Selten habe ich mich so unwohl gefühlt! Versagt hatte ich, bei den
ersten Versuchen, meine Selbstbeherrschung nachzuweisen! Überführt
von einer attraktiven jungen Dame.
Ich hatte Mademoiselle Zoé damit Schmerzen zugefügt, da sie
mir vertraut hatte. Nun musste sie denken, dass bereits geringstes Streicheln
einer Dame, die ich nie zuvor gesehen hatte, ausreicht, um schwach zu
werden. Konnte ich es ihr verdenken, dass sie mich für meine spontane
und unkontrollierte Geilheit verachtete? Hatte ich nicht vielmehr verdient,
dass sie nun ihre Konsequenzen zog und und was???
Mit bleichem Gesicht drehte sich Mademoiselle Zoé wieder um und
schaute zu mir. Ihre Augen waren ausdruckslos, ihre Lippen erschienen
trocken. Mit ganz leiser Stimme - so dass ich sie kaum verstehen konnte
- sagte sie "Ich fasse es nicht. Unendliche Male hast Du mir Deine
Loyalität beschworen. Deine uneingeschränkte Treue. Du hast
mir versichert, dass es niemals jemandem gelingen würde, Dich zu
erregen! Und was ist das?"
Mademoiselle Zoé ging langsam durch das Zimmer. Sie atmete tief
durch und fuhr fort, "ich werde Dir eine letzte Chance geben, Deine
Selbstbeherrschung unter Beweis zu stellen! Die Prüfung, der Du Dich
nun unterziehen musst, ist sehr schwer. Sie ist fast unmenschlich schwer!
Beherrsche Dich und ich bin bereit, alles Vorangegangene zu vergessen."
Mademoiselle Zoé machte eine Pause. Dann fuhr sie fort: "wenn
Du aber schon wieder versagst, werde ich Dir alle Haare abrasieren - alle
Haare auf dem Kopf, einschließlich der Augenbrauen!"
Mademoiselle Zoé schaute mich mit festem Blick an.
"Pilar ist Spezialistin auf dem Gebiet der Zwangsentsamung. Ihr Französisch
ist sagenhaft. Sie ist die unbestrittene Meisterin in ihrem Fach!"
Als hätte das noch nicht genügt, ergänzte sie: "ich
will sicher gehen, dass sie alles gibt. Dass sie alles tut, um Dich zum
Höhepunkt zu zwingen! Wenn sie es nicht schaffen sollte, Dich innerhalb
von fünf Minuten in den Höhepunkt gezwungen zu haben, wird sie
selber alle Haare auf dem Kopf einschließlich der Augenbrauen verlieren!"
Ich sah,
wie Mademoiselle Zoé diesen Gedanken genoss. Ich sah aber auch,
dass ich praktisch keine Chancen hätte mit auch nur einem einzigen
Haar hier herauszukommen. Alle - versteckten - Signale von mir an Pilar,
mir den Höhepunkt zu ersparen, um meine Haare zu retten, würden
ins Leere laufen. Meine einzige Hoffnung war, dass Pilar selbst Glatzenfetischistin
war.
Pilar erschien
begeistert. Sie sagte: "Ich bin Glatzenfetischistin! Ich freue mich
darauf, ihn in die Glatze zu zwingen! Meine Haare will und werde ich behalten!
Ich verspreche Dir, ich werde ihm eine Französischlektion verpassen,
dass ihm Hören und Sehen vergeht!"
So hatte ich mir das mit der Glatzenfetischistin allerdings nicht vorgestellt.
"Ich werde alles geben, um ihn so schnell wie möglich zum Höhepunkt
zu führen!" sagte Pilar.
Mademoiselle Zoé hielt kurz inne. "Wenn Du es schaffst, ihn
in weniger als drei Minuten zum Höhepunkt zu zwingen, ist das die
schlimmste Demütigung, die er mir hier zufügen kann. Wenn das
eintrifft, wirst Du ihn kastrieren!"
Pilars Augen leuchteten!
Mademoiselle Zoé deutete auf eine große Stoppuhr, die an
der Wand hing. Sie stellte zwei Werte ein. "Es wird zweimal Klingeln,
das erste Mal nach drei Minuten, das zweite Mal nach fünf Minuten!
Nur wenn Du beide Signale hörst, kommst Du ungeschoren davon. Hörst
Du nur das erste Klingeln, rasiere ich Dir eine Glatze und die Augenbrauen
werden abrasiert, hörst Du allerdings gar kein Klingeln. beherrschst
Du Dich also nicht einmal drei Minuten lang - wirst Du zusätzlich
zur totalen Enthaarung kastriert." Mademoiselle Zoé wirkte
äußerst entschlossen. "Das ist mir so ernst, das kannst
Du Dir gar nicht vorstellen!"
Mir war heiß und kalt zu gleich, mein Herz schlug bis zum Hals,
ich schluckte. Mein Mund war trocken und ich brachte kein Wort heraus.
Pilars Augen
glänzten, als sie sich mir zuwandte.
Sie umschloss mich mit sanften Lippen, ließ ihre Zunge sanft kreisen.
Pilar wusste natürlich, wo und wie sie ihre Zunge einsetzen musste,
um mich bis zum Wahnsinn zu reizen. Sachte saugte sie, streichelte mich
mit ihrer Zunge. Das war alles äußerst sanft - aber hoch wirkungsvoll.
Meine Gedanken versuchte ich in Richtung der Tagesnachrichten zu lenken.
Die langweilige Diskussion über die Steuern, Irak. die Maut und ...uuuaaah!
Meine Gedanken waren wieder beim Französisch von Pilar. In der Schule
konnte ich mich nie besonders auf Französisch konzentrieren, hier
gelang es mir - wenn überhaupt - nur Sekundenweise, mich abzulenken
Das Lustgefühl wuchs. Wie viele Sekunden waren eigentlich
schon um?
Ein Blick auf die Stoppuhr offenbarte die knallharte Wahrheit: gerade
mal 40 Sekunden! Wie war das noch mit der Maut? Der Quatsch, den Stolpe
... Unerträglich! Pilar hatte sowohl die Frequenz als auch die Intensität
ihres Französischvortrages leicht gesteigert. Die wochenlang aufgestaute
Geilheit ließ mich die Zähne zusammenbeißen! Es knirschte!
Pilar saugte fester. Ihre Zunge forderte mich zu einem hilflosen Stöhnen
heraus. Eine Minute und fünf Sekunden.
Mademoiselle Zoé beobachtete mich die ganze Zeit über mit
großem Vergnügen. Sie genoss es sichtlich, mich leiden zu sehen.
Wie sollte ich das nur durchhalten?
Pilar ließ ab. Gab sie auf? Meine Gedanken waren bei Pilar. Sie
rückte ihren Pushup zurecht, streichelte sich über die prallen
Brüste. Die Anstrengung, meine Lust zurückzuhalten, zu beherrschen,
die unbeschreibliche Anspannung, es verkehrte sich nun ins Gegenteil!
Die Kunstpause von Pilar erhöhte sogar noch die grenzenlose Geilheit.
So war es dann auch. Als Pilar ihre Französischrede mit gekonntem
Zungenschlag fortsetzte, war das Gefühl intensiver als zuvor; mein
Herz pochte bis zum Hals. Schon zwei Minuten! Nur noch drei Minuten. Oder
wenigstens eine!!!
Mademoiselle Zoé lächelte eiskalt.
Ich musste unbedingt an etwas anderes denken. Steuern! Oder Krankenkasse!
Nein besser noch
Mademoiselle Zoé hatte die Haarschneidemaschine eingeschaltet und
betrachtete sie genüsslich.
Pilar lief nun zu vollem Können auf. Sie saugte fest und unnachgiebig.
Ihre Zunge rutschte sanft und dann wieder kräftig über mich
hinweg. Dabei dieses Saugen! Das war doch nicht auszuhalten! Ich war so
erregt, so geil, mein Körper musste eigentlich gleich - zumindest
teilweise - explodieren oder wenigstens platzen.
Zwei Minuten und 15 Sekunden.
Das musste zu schaffen sein!
Deutsche Truppen in Afghanistan, Steuern.. - es war nicht möglich,
meine Gedanken und Pilars Zunge von einander zu trennen. In mir stieg
eine furchtbare, unbezwingbare Lust, eine animalische Geilheit auf.
Zwei Minuten 30 Sekunden!
Mademoiselle Zoé stand neben mir; sie hielt die Haarschneidemaschine
in der Hand, schaltete sie ein. Sie hielt mir die Maschine an dem Haaransatz
über der Stirn.
Ich spürte, wie ich den Kampf verlor. Pilar gab mir den letzten und
ausschlaggebenden Zungenschlag und führte mich zu einem ekstatischen
Höhepunkt, zu einer abgrundtiefen Explosion. Sie entsamte mich gnadenlos
gründlich und ließ immer noch nicht von mir ab. Sie wollte
alles aus mir heraussaugen, so als ob sie dafür Fleißpunkte
bekäme.
Mademoiselle Zoé sagte: "Das war eine sehr schöne Vorstellung!
Aber kannst Du auch den Nachweis bringen, dass Du ihn zum Höhepunkt
gezwungen hast? Dass Du Deine Haare behalten darfst? Und er sie unwiderruflich
verliert?"
Pilar deutete ein sanftes Lächeln an. Sie erhob sich von mir, wandte
sich Mademoiselle Zoé zu, öffnete den Mund und zeigte das
Ergebnis ihrer Bemühungen, das auf ihrer Zunge lag. Es gab keinen
Zweifel mehr, ich hatte verloren.
Erschöpft ließ ich meinen Kopf sinken.
Die Stoppuhr klingelte! - Das erste Mal!!!
Mademoiselle Zoé sagte leise, aber unmissverständlich:"
Du weißt, das bedeutet die Höchststrafe!"
Sie wandte sich mir zu. Mademoiselle Zoé hatte zwei lange Lederriemen
in der Hand. Sie band sie um die zu entfernenden Teile, zog kräftig
an. Sie sagte, "Sorge Dich nicht! Die Dinger kommen ohnehin ab. Die
wirst Du nie mehr brauchen!"
"In einer Stunde wirst Du rasiert und kastriert! In der Zwischenzeit
darfst Du Dich ein wenig erholen. In dieser Zeit wirst Du auch wieder
ein wenig Kraft schöpfen, weil Du einen weiteren Höhepunkt haben
darfst. Ich bin mal gespannt, ob Du ihn genießen kannst, bei dem
hohen Preis, den Du dafür bezahlen musst!"
Sie verließ den Raum, Pilar trat ein.
Pilar nahm Ketten, die an der Zimmerdecke befestigt waren und befestigte
sie an meinen Handschellen. Sie zog die Ketten straff. Um die Füße
band sie mir Lederschnallen, die sie mit Stahlringen, die im Boden eingelassen
waren, verband.
Ich war gefesselt! Hilflos! Hoffnungslos! Ich würde gleich rasiert
werden, eine Glatze - und meine Augenbrauen waren wohl auch Geschichte.
Pilar verließ den Raum, kam aber bereits eine Minute später
zurück; sie trug ein Tablett in ihren Händen. Als sie das Tablett
abstellte, sah ich, dass sie ein komplettes Operationsbesteck hereingebracht
hatte! Da lagen zwei Skalpelle, eine Spritzen, verschiedene Ampullen,
eine Schere, eine Pinzette, Watte, Nähmaterial und eine Profi-Haarschneidemaschine
sowie ein Pinsel und Rasiercreme und zwei Dreiklingenrasierer!!!
Gleich würde es also ernst werden!
Die Zeit
des Wartens wurde endlos lang. Mademoiselle Zoé hatte die Stoppuhr
nach dem ersten Klingeln wieder auf normale Zeitanzeige gestellt und ich
sah, dass ich ungefähr noch eine halbe Stunde warten musste ...
Ich begann, mich mit dem Gedanken anzufreunden!
Im Grunde genommen war das, was jetzt gleich auf mich zukam, das, was
ich mir immer schon so sehr gewünscht hatte.
Den ersten Teil hatten Mademoiselle Zoé und Pilar absolut perfekt
durchgeführt. Traumhaft! Und jetzt noch der zweite!!!
Ca. 15 Minuten später kamen Mademoiselle Zoé und Pilar in
den Raum.
Wortlos stellte sich Mademoiselle Zoé vor mich. Sie nahm die Haarschneidemaschine,
schaltete sie ein.
Ein gnadenloses Brummen erfüllte den Raum! Stahl blitzte unter der
Deckenlampe. Mademoiselle Zoé drehte sich zu mir. Wortlos setzte
sie die Maschine an meinen Haaransatz und führte die Maschine zügig
von der Stirn nach hinten durch. Meine Haare fielen auf meinen nackten
Oberkörper. Mademoiselle Zoé hatte längst die nächste
haarfreie Spur, parallel zur ersten, gezogen; sie begann schon mit der
dritten! Laut brummend summte die Haarschneidemaschine ihr hämisches
Lied. Sie fraß sich durch meine Haare, warf sie mir in den Schoß.
Die Seiten hatte Mademoiselle Zoé schnell geschoren, so dass sie
nun mit dem Hinterkopf begann und ich nach wenigen Augenblicken vollständig
enthaart war! Vollständig?
Noch lange nicht!
Pilar nahm den Pinsel mit Rasiercreme und schäumte mir die Augenbrauen
ein. Danach rasierte sie mir die Augenbrauen ab. Wahnsinn! Endlich! Sie
hatte bereits mit dem Einschäumen meines Kopfes begonnen und Mademoiselle
Zoé nahm den Dreiklingenrasierer und begann, meine Kopfhaut völlig
stoppelfrei zu rasieren. Nachdem Pilar meinen Kopf fertig eingeschäumt
hatte, nahm sie ebenfalls einen Rasierer und schabte meine Kopfhaut sauber.
Es ging alles so schnell, dass ich es kaum wahrnahm, als Mademoiselle
Zoé und Pilar meinen Kopf ein zweites Mal einschäumten, um
ihn dann makellos glatt zu rasieren.
Als Mademoiselle Zoé nach der zweiten Rasur den restlichen Schaum
mit ein wenig Wasser abwusch, hatte Pilar bereits begonnen, mir eine weitere
Französischstunde zu erteilen. Sie entfernte zunächst diese
strammen Lederbänder, sagte:" Ich zwinge Dich jetzt noch einmal
zum Höhepunkt und danach wirst Du kastriert! Dieses Mal ohne Zeitlimit.
Das bedeutet: kastriert wirst Du auf jeden Fall!"
Ich war so aufgeladen, so geil, so glücklich, so glatt rasiert, so
hoffnungsfroh auf das, was da noch kommen würde, dass Pilar sich
kaum bemühen musste, mich in den Höhepunkt zu zwingen!
Der Höhepunkt umschloss alles, was ich mir je gewünscht hatte:
Die Zwangsentsamung mit einem Französisch, wie ich es noch nie erlebt
hatte, die Glatzenrasur, die Augenbrauenrasur, die Panik, die Erfüllung.
Der tiefste und entspannendste Höhepunkt, den ich mir vorstellen
konnte. Einmalig!
Und nun noch der letzte Punkt
Mademoiselle Zoé kam zu mir und sagte: " Wenn Du einverstanden
bist, werden wir die Kastration auf das nächste Mal verschieben!"
Nun nachdem ich alle Panik, vor allem aber den unbeschreiblichen Höhepunkt
erlebt hatte, nun, dass Mademoiselle Zoé mir endlich eine Glatze
und auch die Augenbrauen rasiert hatte, war ich über dieses Angebot
hocherfreut!
Mademoiselle
Zoé, Du hast mir meinen größten sexuellen Wunsch erfüllt,
hart und konsequent, rücksichtslos, kompromisslos und radikal.
Ich danke Dir dafür. Du hast mir endlich diesen Wunsch erfüllt!
Wenn Du es willst werde ich immer eine Glatze für Dich tragen!
back
HOME |