EIN UNMORALISCHES
ANGEBOT
Eine Erzählung von "Hotsaw"
Wir schrieben
das Jahr 1920. In einer Zeit der Pioniere, jeden Tag erreichte uns eine
neue Meldung des technischen Fortschritts! Mich faszinierte die ganze
Welt mit ihrem Weiterkommen in sämtlichen Bereichen, da ich mich
als Konstrukteur ja maßgeblich an der Entwicklung von Maschinen
zur Industriellen Fertigung beteiligte. Mein Büro hatte von überall
her Anfragen, als uns im Sommer eine Anfrage zur Fertigung von Damenschuhen
erreichte. Ich schmunzelte ein bisschen darüber, es war doch nicht
so ganz mein Gebiet, aber nun ja. Da die Schuhfirma in Frankreich ihren
Sitz hatte und ich schon immer ein Faible für dieses Land hatte,
nahm ich den Auftrag an. Wir ließen uns ein erstes Grundkonzept
durch den Kopf gehen, verhandelten mit der Firmenleitung, alles ging seinen
gewohnten Gang, und nun endlich stand die Vorstellung vor Ort in Frankreich
bevor.
Das ganze Büro stand Kopf, alle waren sehr aufgeregt. Nun besonders
ich.
Denn vor allem hatte ich einen Zeitungsausschnitt einer Pariser Zeitung
aus meiner Lehrzeit im Kopf, darauf war eine Frau fast nackt in einem
sehr eng geschnürten Korsett zu sehen. Allein dieser Gedanke ließ
mich schon fast in Wahnsinn verfallen. Und vor allem half es uns allen
nichts. Ich konnte an nicht mehr anderes denken.
Endlich war
der Tag gekommen, ich fuhr mit der Eisenbahn über Karlsruhe-Lyon-Paris.
Diese Fahrt zog sich über 24 Stunden hinweg, und war extrem anstrengend,
da ich wegen der doch sehr lauten Schienengeräusche nicht zur Ruhe
kam. Aber das hatte ja auch seine Vorteile. Ich konnte mal wieder "wie
sollte es auch anders sein" an meine Dame mit dem Korsett denken.
Völlig in meinen Traum versunken, verging die Zeit und ich nahm meine
ganze Umwelt eigentlich überhaupt nicht mehr wahr
Als mich plötzlich eine Frau mit sehr energischer Stimme anherrschte:
"Monsieur, haben sie eigentlich überhaupt kein Benehmen einer
Dame gegenüber?"
Ziemlich erschrocken musterte ich sie von oben bis unten. Mein Blick blieb
an einer sehr schmalen Taille hängen, mit einem versteinertem Gesicht
antwortete ich: "Entschuldigung Mademoiselle, ich war in Gedanken."
"So so, der Herr war also in Gedanken und hat seine Manieren völlig
abgelegt, er nimmt sogar nicht einmal meine bezaubernde Begleitung zur
Kenntnis."
Kaum hatte sie das ausgesprochen, wanderte mein Blick nach links, hinter
die Mademoiselle und da stand sie, wirklich hübsch, in einer Dienstmädchen-Uniform
etwas schüchtern aber olàlà . Ich antwortete kurz "Bonjour".
Sie nickte kurz und machte den üblichen Knicks.
Nun meldete sich Mademoiselle wieder energisch zu Wort: "Wir hätten
gerne Gesellschaft während der langen Fahrt, und würden sie
zu einem kleinen Spiel einladen, einverstanden?"
Ich überlegte und hatte wirklich Schweißausbrüche - zwei
Frauen die meinen geheimsten Fantasien entsprachen - einmal der sehr herrschende
Typ auf der anderen Seite das kleine Dienstmädchen.
Das erinnerte ich mich an meine Jugend, als wir heimlich in einem Mädcheninternat
die Abstrafungen verfolgten, in dieser Zeit erregte mich das Ganze sehr.
Ich hatte aber leider nie die Gelegenheit dazu meine Träume zu verwirklichen.
Sofort herrschte sie mich wieder an, meine Antwort ließ wahrscheinlich
zulange auf sich warten:
"Los antworten Sie endlich" Ohne weiter zu überlegen, nickte
ich mit dem Kopf und meldete mich ziemlich untertänig zu Wort: "Ja
Mademoiselle ich möchte sie gerne unterhalten, an was für ein
Spiel hätten Sie den gedacht?"
Ihr Gesicht verzog sich zu einem leichten Grinsen "Mein Lieber, wir
werden ganz einfach Schach spielen , nun ja, wir ist etwas übertrieben
- Sie und meine bezaubernde Begleitung werden Spielen. Ich werde das Ganze
überwachen und etwas für Motivationssteigerung und Freude meinerseits
sorgen, also lasst uns das Spiel beginnen! Tina, das Schachbrett und ein
paar andere Spielsachen, vitevite und schließ die Türe fest
zu."
Ich konnte mich kaum noch auf meinem Sitz halten. Meine Hose spannte,
ich schwitzte und fror zugleich, als ich die so genannten Spielzeuge sah
wurde es nicht viel besser.
Tina nannte Mademoiselle sie also, wirklich hübsch und in den Gesichtszügen
fast ähnlich mit der Mademoiselle. Ich beobachte sie beim Aufbauen
der Spielzeuge, ihre feinen Hände hatten in der kurzen Zeit so einiges
auf den Tisch gebracht. Zum näheren Studieren kam ich leider nicht
mehr, ehe ich mich versah, hatte Mademoiselle mir eine klatschende Ohrfeige
verpasst und herrschte mich an:
"Los Sie Nichtsnutz setzen Sie sich schon auf ihren Platz hier, ich
möchte endlich meinen Spaß haben und ihnen meine wundervollen
Regeln erklären! Wenn sie jetzt spielen, gibt es kein Zurück
mehr. Der Verlierer geht in den Besitz des Gewinners über. Und glauben
Sie mir, ich werde dafür Sorgen, dass Tina genügend motiviert
ist. Also - die letzte Möglichkeit zur Entscheidung!"
Und das alles in dem Ton, dachte ich mir, vor allem dieses blöde
Spiel 'Schach'. Ich hatte mindestens 5 Jahre keine Figur mehr in den Händen
gehalten und dann noch dieses unmögliche schon alberne Schwingen
mit einem Rohrstock. Aber wer konnte schon diesem Angebot widersprechen.
Ich würde sie mit meiner Intelligenz schon schlagen, und hätte
so ein nettes kleines Dienstmädchen, das ich für alle meine
kleinen im Kopf schwirrenden Sauereien benutzen könnte
!
Ich
konnte nicht mehr widerstehen, denn meine Fantasie war - was das Dienstmädchen
betraf - einfach zu übermächtig. Und ich beschloss, mich ziemlich
unterwürfig mit ständigem Blick auf Tina gegenüber einer
breit lächelnden Mademoiselle bemerkbar zu machen:
"Ja verehrte Mademoiselle, mit ihren Regeln bin ich einverstanden."
Ich beobachtete, wie ihre Augen sich zu einem ägyptischen Leuchtfeuer
bündelten, wirklich sehr beängstigend. "Ich sehe schon,
unser feiner Herr hat meine Begleitung schon mit den Augen verschlungen,
aber so nicht Monsieur! Das muss er sich erst verdienen, nicht war Tina?"
Sie nickte kurz in Richtung ihrer Herrin, um aber sofort wieder ihren
Blick zu senken. Als auch schon der Rohrstock von Mademoiselle mit voller
Wucht auf das kleine Abteiltischchen knallte.
Mir stockte der Atem, soviel Zielstrebigkeit hatte ich wirklich nicht
erwartet und mir wurde so langsam bewusst auf was ich mich da eingelassen
hatte.
"Los Tina wir haben nicht ewig Zeit. Bis Lyon sind es noch zwei Stunden,
also den ersten Zug oder soll ich dir gleich eins mit dem Stöckchen
auf dein Hinterteil geben?"
Ich musste wirklich grinsen, was ich noch bereuen sollte, was nicht lang
auf sich warten ließ. Vor allem als ich sah, wie Mademoiselle mich
mit ihren wunderbaren Augen musterte und sich dazu auch noch ihr Lächeln
verstärkte. "So unser Bürschchen ist auch noch schadenfroh,
das haben wir gleich. Los aufstehen, die Hosen runter aber Pronto und
ich will keinen Ton hören."
Wie vom Blitz getroffen, stand ich vom Sitz auf, öffnete meine Hose
und ließ sie nach unten gleiten. Furchtbar peinlich, zwei Damen
vor mir stehend und ich nackt mit erregiertem Penis, als ich in der Trance
der Peinlichkeit auch schon wieder diese beherrschende Stimme vernahm:
"Los, umdrehen und Arsch raus! So was Ungezogenes ist mir im Leben
noch nicht untergekommen! Aber keine Sorge das haben wir gleich."
Sie hatte es kaum ausgesprochen, da spürte ich hinter meinem Rücken,
wie sich ein Tornado näherte, um sofort in einen stechenden Schmerz
überzugehen. Meine Sinne liefen mir mit kugelgroßen Tränen
aus dem Gesicht, die sich mit zunehmender Heftigkeit und meinem Verlangen
nach mehr verflüchtigten. Mein Arsch glühte und ich bereute
meinen Akt der Schadenfreude aufs Tiefste. Aber Mademoiselle gab nicht
nach, immer heftigere Schläge in kurzen Abständen. Mein Pensum
war schon lange erreicht, was wahrscheinlich meinen laufenden Tränen,
meinem Wimmern und Bitten um Gnade leicht zu entnehmen war - doch siehe
da, Mademoiselle ließ von mir ab und näherte sich mir mit ihrem
berühmten Lächeln.
"Gnade will mein "Bürschchen" also, sollen wir im
denn diese gewähren, meine liebe Tina?"
Und Sie schaute in Richtung einer sichtlich erregten Tina, die im letzten
Moment die Hand aus ihrem Schambereich zu ziehen versuchte. Aber leider
hatte sie ihre Herrin wohl unterschätzt, diese hatte blitzschnelle
Augen, die jede Bewegung bis ins letzte Detail wahrnahmen und so zog sie
mit der Aktion den Zorn der Mademoiselle auf sich. Sie errötete vor
Unmut und mit erregter Stimme nahm sie sich ihrer sofort an: "Was
soll das Tina, hab ich dir das etwa erlaubt?"
Mein Objekt der Begierde stand nun wirklich sehr erschrocken, aber mit
einem leichten (so konnte man jedenfalls meinen) Grinsen im Gesicht, da
und gab keinen Ton von sich. Aber wie schon von mir treffend beobachtet,
entging der Mademoiselle was Gesichtsausdrücke betraf nicht die kleinste
Bewegung und das hatte nur noch heftigere Worte zur Folge: "Soso,
sich ohne meine Erlaubnis selber befriedigen und dann noch frech grinsen!
Tina, du weißt, was dir jetzt blüht, also bewege deinen faulen
Hintern."
Tinas Grinsen war nun wirklich nicht mehr zu finden, auch sie wurde sich
jetzt wieder ihres Status und der Aussichtslosigkeit bewusst. Mademoiselle
nahm sie mit brutalen Griffen, zog sie in die Mitte des Abteils, nahm
Handschellen aus ihrer Tasche und klickte sie so an die Gepäckablage,
dass sie sich strecken und auf die Zehenspitzen stellen musste. Nun dem
war nicht genug, sie zauberte aus ihrer Tasche noch so einige interessante
Dinge. Als erstes wurde Tina mit wirklich interessanten Knoten zur absoluten
Bewegungslosigkeit verschnürt, um sie hinterher mit einer Art Schraubzwinge
an den Brüsten zu quälen
Ich platzte beinahe vor Erregung und begab mich vor lauter Fantasie und
Streicheln meines Penis fast schon wieder in eine ausweglose Situation.
Mademoiselle hatte längst in ihren Augenwinkeln jede Bewegung meinerseits
wahrgenommen und nahm sich nun, nach erfolgreicher Verschnürung,
meiner an: "Hände weg von deinem Schwanz, hier entscheide ich
wer sich befriedigen darf. Du hast nur Glück, noch, ich betone, noch
nicht mein Eigentum zu sein."
Ich zuckte zusammen und legte meine Hände sofort neben mir auf den
Sitz, wollte ich mir die drohende Züchtigung doch ersparen und als
ob meine Gebete erhört wurden klopfte es laut an der Abteiltüre.
Mademoiselle antwortete: "Moment ich bin gleich so weit." Zupfte
sich ihre Haare und ihr Kleid zurecht, ging zur Türe und öffnete.
"Sie Wünschen?"
Es hörte sich nach dem Schaffner an und er erzählte irgendwas
über ein Telegramm und dringend, alleine der Gedanke, dass Mademoiselle
für kurze Zeit den Raum verlassen würde
ich bekam Schweißausbrüche.
Und schon drehte sie sich zu mir und der hängenden Tina um und sagte:
"Ich werde jetzt den Raum verlassen, um ein wichtiges Telegramm in
Empfang zu nehmen. Wehe ich bemerke, dass einer von euch Beiden sich auch
nur bewegt hat, dem Gnade euch Gott. Also schön artig bleiben."
Und schon verließ sie mit laut knallender Türe das Abteil.
Und nun,
was war geschehen?
Ich war alleine mit einer exakt verschnürten und wimmernden Tina.
Meine Fantasie spielte verrückt, als ich neben mir auch noch den
Rohrstock liegen sah und ich nahm sofort die Gelegenheit wahr. Ich stand
mit dem Stock in der Hand auf, um damit ihr wirklich süßes
Hinterteil zu streicheln. Ihr Körper zuckte vor Erregung mit dem
Verlangen nach mehr. Das kannst du haben dachte ich und begann sie mit
heftigen Schlägen zu züchtigen. Tränen liefen über
ihr hübsches Gesicht ohne auch wirklich einen laut von sich zu geben.
Tapfer, dachte ich, und begann mit meiner Hand ihre Vagina zu Streicheln.
Ihr schien es jedenfalls zu gefallen und sie bedankte sich mit lautem
Stöhnen. Meine Geilheit und Fantasie ließ sich nun nicht mehr
bremsen. Langsam streichelnd zogen meine Hände über ihren Körper,
um sie auch schon heftig an den Schraubzwingen zu ziehen. Ihre Erregung
schoss mit jedem Schlag und abwechselnden Liebkosungen ihres Körpers
in Richtung Höhepunkt. Ich genoss es, die Macht über ihren Körper
zu besitzen, sie mit zärtlichen Streicheleinheiten bis kurz vor den
Höhepunkt zu bringen um sie sofort danach mit einem heftigen Rohrstockhieb
wieder abzuturnen. Mein Spiel mit Zuckerbrot und Peitsche wiederholte
sich mehrere Male bis ich eine süße zitternde Stimme wahrnahm:
"Bitte Herr, ich will kommen. "Nein so was, meine kleine Tina
konnte sprechen und dann auch noch so lieb. Das konnte ich ihr auch wirklich
nicht ausschlagen und steckte meinen Penis in ihre Vagina, um sie gleich
heftig zu Ficken. Sie stöhnte und zappelte in ihren Fesseln. Schon
nach kurzer Zeit konnten wir uns beide nicht mehr beherrschen und explodierten
mit lauten Lustschreien.
Völlig
von Sinnen und total außer Atem löste ich Tina von ihren Fesseln,
denn es kam mir sofort die Mademoiselle in den Kopf und ich überlegte
mir fieberhaft eine Lösung meines Problems.
Gedacht getan, ich nahm Tina, klickte die Handschellen auf den Rücken
schaute in ihr ins Gesicht und sagte: "Du bist jetzt mein Eigentum
und wirst mir gehorchen!" Sie nickte kurz mit ihrem Süßen
Köpfchen und ich führte sie sofort aus dem Abteil zog mit aller
Kraft die Notbremse, öffnete eine Türe, um auch sofort herauszuspringen.
Wir waren nun also auf der Flucht und hasteten mit großen Sprüngen
über die französischen Felder
um auch gleich in der Nähe
eine kleine Holzhütte auszumachen. Die Tür war Gott sei Dank
offen und wir konnten es uns in aller Ruhe bequem machen. Dabei hatte
ich bei Tina doch noch so einiges gut zu machen. Ich legte mich zu ihr,
nahm sie in die Arme streichelte sie am ganzen Körper, um danach
gemeinsam mit ihr in einem tollen Gefühl von Geborgenheit seligst
einzuschlafen.
FIN
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