KLEINER SESSIONBERICHT MEINER
GUMMIPUPPE S. IN AUSBILDUNG
Langsam verschwand meine Haut wieder in dieser wunderbaren Latexhülle und es war wie tausend sanfte und zarte Berührungen als Madame Zoé die Falten aus dem schwarzen-glänzenden Catsuit strich.
Heute hatte meine Gummiherrin den dickeren Latexanzug gewählt, mit dem sie mich zu ihrer Gummipuppe verwandeln wollte. Nachdem der Anzug saß und Madame meinen Schwanz durch die Öffnung zurecht gezogen hatte, streifte sie mir auch noch Latexstrümpfe und –handschuhe über. Ich durfte mich nochmal im Spiegel betrachten und es war jetzt schon ein fantastischer Anblick. Natürlich gefiel ich Madame Zoé so noch nicht, so dass sie als nächstes meinen Kopf in eine weiße Gummimaske mit Gesicht zwang und diese eng an meinem Hinterkopf verschloss. Um mir zu zeigen, dass ich ihr ausgeliefert war, zog sie dann auch gleich noch eine Maske über meine Augen und fesselte meine Arme mit einer gekonnten Seilbondage auf den Rücken.
Nun konnte ich nur noch ihre verführerische Stimme, durch die Gummimaske gedämpft, wahrnehmen, merkte aber auch an ihrem Ziehen an meinem Schwanz, dass sie keine Worte brauchte, um mir klar zu machen wo es lang geht. So überquerten wir den Flur in den nächsten Raum, wo sich Madame Zoé daran machte, mich in die passenden High-Heels zu kleiden. Leider konnte ich die wunderbaren, roten Pumps in diesem Moment nicht sehen, die ich nun tragen durfte. Aber ich merkte sofort, dass ich mich durch die hohen Absätze ganz anders bewegte und ein völlig anderes Körpergefühl hatte.
Für eine Gummipuppe wie mich gehöre es sich, dass ich anständig blasen könne, meinte meine Gummiherrin und so führte sie mich an einen recht großen Gummidildo an der Wand. An diesem hatte ich nun zu üben, die Eichel sanft mit meiner Zunge zu lecken, sowie das Teil auch möglichst tief in meinen Mund zu nehmen und ordentlich daran zu saugen. Um mich noch ein bisschen zu motivieren öffnete Madame Zoé die Reißverschlüsse über meinen Brustwarzen und befestigte Klammern an meinen Nippeln. Sobald sie nicht zufrieden war, spielte sie ein wenig an den Klammern herum, was mich sofort dazu veranlasste, meine Bemühungen zu steigern. Sanft flüsterte mir meine Herrin ins Ohr, dass ich mich nur richtig anstrengen solle, damit sie mir bald echte Schwänze zum Blasen geben könne. Eine ordentliche Gummipuppe solle auch richtig große Teile blasen können und so zwang mich Madame Zoé nun an einem riesigen Dildo weiter zu üben. Ich bekam ihn kaum in meinen Mund aber Madame half mit dem entsprechenden Nachdruck mit, dass ich nun auch an diesem Riesenschwanz saugte und leckte.
Nachdem Madame Zoé einigermaßen zufrieden war, meinte sie, dass nun auch mein anderes Loch für Schwänze oder eine Fickmaschine vorbereitet werden müsse. Sie knebelte mich mit einem aufblasbaren Knebel und führte mich wieder in einen anderen Raum, wo sie mich mit geübten Griffen streng auf eine Liege fesselte. Meine Beine musste ich nun in schalenförmige Halterungen rechts und links der Liegefläche legen, so dass ich mit angewinkelten Beinen da lag und mein Hintern offen zugänglich war. Madame Zoé schnallte meine Beine ebenfalls fest, so dass ich mich kaum noch bewegen konnte und ihren Gelüsten völlig ausgeliefert war.
Sie öffnete sogleich auch den Reißverschluss an meinem Latexanzug, der mein zweites Loch bis dahin geschützt hatte. Ich spürte das kühle Gleitmittel an meinem Loch und merkte wie meine Gummiherrin langsam und genussvoll begann, mein „Votze“ mit ihren Fingern zu dehnen. Zusätzlich bearbeitete sie sanft meinen Schwanz der sofort hart wurde. Ich wurde geil und genoss es meiner Herrin so wehrlos ausgeliefert und von ihr benutzt zu werden. Nachdem meine Votze ausreichend gedehnt war, ersetzte Madame Zoé ihre Finger durch einen Dildo, mit dem sie mich erst langsam, dann immer schneller und intensiver durchfickte. Weiterhin wichste sie meinen Schwanz nun deutlich fester, so dass ich einem Höhepunkt immer näher kam. Inzwischen war ich auch so erregt, dass ich, soweit es meine Fesseln zuließen, versuchte meinen Hintern dem Dildo entgegen zu schieben. Ich war unglaublich geil, aber plötzlich stand Madame Zoé auf, kam um die Liege herum und entfernte den Knebel, um mir ihren Speichel in meinen Mund zu spucken. Diesen hatte ich auch sofort zu schlucken. Danach knebelte sie mich wieder und blies den Knebel sehr stark auf. Anschließend verließ sie den Raum und ließ mich mit meiner Geilheit allein zurück.
Ich hatte mein Zeitgefühl völlig verloren und wollte einfach nur zum Höhepunkt kommen und endlich abspritzen. So kann ich auch nicht sagen, wann Madame Zoé zurückkam. Meine Erregung war zwar etwas geschwunden, aber als sie wieder begann den Dildo in meinem Hintern zu bewegen und meinen Schwanz zu streicheln, kehrte meine Geilheit sehr schnell wieder.
Aber statt mich nun kommen zu lassen, stoppte Madame Zoé ihre Aktivitäten und entfernte den Knebel. Erneut hatte ich ihre Spucke aufzunehmen. Außerdem kippte sie die Liege nun nach hinten, so dass mein Hintern zur Decke gerichtet war und mein Kopf sich ungefähr auf Kniehöhe befand. Mein Gesicht war so genau in der richtigen Position, dass Madame Zoé ihren göttlichen, gummierten Hintern auf meinem Gesicht niederlassen konnte. So nahm sie mir jede Chance zu atmen. Anstatt aber Panik zu bekommen, wurde ich noch geiler, zumal Madame Zoé nun wieder begann meinen Schwanz zu bearbeiten. Trotzdem ich anfangs Atemreduktion eher mit Abneigung gegenüber stand, hatte ich jetzt doch vollstes Vertrauen zu meiner Herrin. Immer dicht bevor mir die Luft ausging, erhob sich meine Gummiherrin kurz und gab mir so Gelegenheit zu Atem zu kommen. Ich zappelte wie wild in meinen Fesseln und meine Geilheit war inzwischen ins Unermessliche gesteigert.
Madame Zoé gab mir aber keine Chance abzuspritzen, weil sie immer kurz davor abbrach. Sie trieb dieses Spiel unendlich lang weiter, zumindest kam es mir so vor. Immer wieder unterbrach sie meinen Schwanz abzumelken und fickte mich stattdessen wieder mit dem Dildo durch. Während sie sich ständig auf mein Gesicht setzte, versuchte ich auch Ihren herrlichen Gummihintern zu lecken, was Madame Zoé mit einem gewissen Wohlwollen honorierte. Irgendwann brachte sie die Liege für das Finale auch wieder in eine waagrechte Position. Intensiv wurde ich von meiner Gummiherrin mit dem Dildo gefickt, während sie gleichzeitig meinen Schwanz hart wichste. Nun ließ mich Madame Zoé endlich kommen und während ich einen so intensiven Orgasmus wie noch nie hatte, spritzte ich weit ab und tanzte wie ein wilder Derwisch in meinen Fesseln.
Nachdem ich mich erholt hatte, löste Madame Zoé meine Fesseln und entkleidete mich aus meiner Gummihaut. Ich genoss die anschließende Dusche und ein sehr ausführliches Nachgespräch beendete eine wunderbare Session mit meiner Gummiherrin Madame Zoé. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Mal.
Ein kleiner Sessionbericht ihrer „Gummipuppe in Ausbildung“
back
HOME |