EIN
GRENZGANG DER ANDEREN ART
Bericht vom 'kleinen Racker C.'
Eine
meiner Vorlieben ist die die BWT. Hier hat Mademoiselle Zoé schon
einiges mit mir angestellt und meine BW sind meiner Meinung nach schon
etwas trainiert, beurteilen kann das natürlich nur Mademoiselle Zoé
selber.
Bis
vor kurzem konnte ich mir nicht vorstellen, dass Nadeln meine 2 BW zieren
würden, geschweige denn meinen Penis. Es war ein totales Tabu. In
letzter Zeit hatte Mademoiselle Zoé immer wieder behutsam das Thema
Nadeln angesprochen und gemeint, dass diese etwas Spezielles für
meine BW wären. So begann ich nachzudenken und mich damit zu beschäftigen.
Und dann, ich weiss nicht mehr, wann genau, sagten mir mein Herz, meine
Seele und mein Verstand, ich möchte das probieren; weiters wollte
ich, dass Mademoiselle Zoé ganz besonders stolz auf mich sein kann.
Für
diese ganz spezielle Session musste ich mich natürlich ganz speziell
vorbereiten. Ich bekam den Auftrag, 6 Tage weder zu wichsen, noch zu spritzen;
weiters war kein BW-Training mehr erlaubt. Auf der anderen Seite war es
klar, dass ich für das Wohlbefinden meiner Frau zu sorgen hatte;
das alles war natürlich eine Herausforderung der besonderen Art für
mich.
Für diesen ganz besonderen Tag wollte ich besonders gut da stehen.
Daher bat ich um Beichte vor der Session bei Mademoiselle Zoé.
Sie war etwas überrascht als ich das ankündigte und ordnete
an, dass ich auf die Knie gehe und alles zu sagen hätte, was ansteht.
Dabei hatte sie ihr neues weißes Lederkorsett an, welches sie bei
mir einweihte, welche eine Ehre für mich!!!
Ich erzählte ihr, dass ich alles genau eingehalten habe, was sie
"wohlwollend" zur Kenntnis nahm. Ich berichtete, dass ich leider
das Kuvert für den Obolus vergessen habe, diesen aber ordentlich
unter die mitgebrachte Champagnerflasche - für den Geburtstag von
Lady Stella - gelegt habe, inkl. der Klammern, welche ich eine Woche davor
von Mademoiselle Zoé extra als Leihgabe (für angeordnete Trainingseinheiten)
bekommen hatte. Dann überraschte ich Mademoiselle Zoé mit
der Info, dass ich extra für sie noch einen Extratag, also insgesamt
7 Tage meine Anweisungen ausgeführt habe. Dies klang wie Musik in
ihren Ohren und sie nahm es mehr als wohlwollend zur Kenntnis!!!
Damit
ich mich so richtig entspannen konnte und mich so seelisch auf die Gratwanderung
einstellen konnte, war ich bereits um 16.00 Uhr im Studio erschienen.
Nach einer angenehmen Dusche bekam ich ein Korsett, ein Halsband und eine
Maske im Bad angelegt, wurde in das mir bekannte Zimmer geführt und
am Seilzug angebunden und musste warten.
Zwischendurch kam Mademoiselle Zoé, Lady Stella oder Lady Alexa
und musterten mich, hatten ihre Freude an mir und "quälten"
mich ein wenig, was ich aber sehr genoss.
Dann, nach längerer Zeit kam Mademoiselle Zoé, aber sie war
nicht alleine, sie hatte einen Sklaven - das Hausmaskottchen - dabei.
Dieser musste seine Qualitäten des Blasens unter Beweis stellen.
Ich freute mich schon so richtig, mich in seinem Mund entladen zu dürfen,
dies durfte ich natürlich nicht, denn Mademoiselle Zoé hatte
ja noch mehr mit mir vor und spätestens bei meiner Ansage von 95%
(100% heißt, dass ich abspritze) war Schluss.
Nach dem 2. Mal bei 95% fragte mich Mademoiselle Zoé, ob ich zufrieden
mit dem Sklaven bin, was ich bejahte, was aber nicht stimme (2 Wochen
danach habe ich Mademoiselle Zoé dies gebeichtet und ich habe 3
Strafpunkte dafür bekommen. Was 1 Strafpunkt wirklich bedeutet, weiß
ich heute nicht. Beim letzten Mal war es 1 Nadel; man(n) wird sehen was
hier auf mich zukommt, aber dies ist eine andere Geschichte).
Dann ging sie wieder mit ihrem Sklaven, dieser musste dann wieder nach
Hause gehen. Ich durfte in meiner Geilheit hängen bleiben.
Dann
kam Mademoiselle Zoé wieder, band mich los und ich musste mich
auf den Boden legen. Da Mademoiselle Zoé wusste, dass es Zeit wurde
mich mit Flüssigkeit zu versorgen meinte sie, dass kühle Getränke
ganz schlecht sind und ich heute ihren ganz persönlichen NS bekomme
(das ist eine besondere Ehre, denn diesen bekomme ich nicht jedes Mal).
Damit es diesmal nicht so eine Sauerei wird wie beim letzten Mal (wobei
das der kalte Champagner war!), holte sie einen Trichter und füllte
mich voll ab. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich den NS unter
Zwang vollkommen getrunken habe. Es war schwer für mich, aber echt
toll. Danach lies sie mich wieder liegen und ging hinaus und lies mich
warten.
Dann
holte mich Mademoiselle Zoé und sperrte mich in einen Käfig,
dort musste ich wieder lange Zeit warten, ich hörte immer wieder
das Klack Klack der Stiefel der Herrinnen im Studio und ich wurde dabei
immer wieder geil. Dann kam ein Pfiff und ich reagiert nicht darauf, er
galt jedoch mir und Mademoiselle Zoé bestrafte mich mit Schlägen
mit der Hundeleine, welche ich angelegt bekommen hatte, auf meine Penis
(das war sehr schmerzhaft, aber geil und die Spuren waren noch 2 Tage
sichtbar). Die ganze Zeit waren meine Augen verbunden. Dann kam Mademoiselle
Zoé nochmals, diesmal hatte sie Madame Lorett dabei, denn diese
wollte das Studio verlassen. Sie erzählte ihr, dass ich für
sie nicht nur 6, sondern 7 Tage enthaltsam war. Madame war ganz überrascht
und verblüfft, dass der "kleine Racker" das überhaupt
kann. Dann fragte sie mich, wieso ich das gemacht habe, zuerst brachte
ich keine Antwort heraus und dann die falsche, denn ich sagte, dass ich
damit meine Herrin belohnen wollte. Mademoiselle Zoé verzieh mir
jedoch ausnahmsweise großmütig, da sie meinte, dass mein Hirn
sowieso leer sei nach 7 Tagen "Entzug". Mir war es sehr peinlich,
dies berichtete ich Madame Lorett auch ein paar Tage später, sie
sagte aber, dass das den Herrinnen ja auch Freude zu bereiten vermag (wenn
der Sklave sich vor lauter Verwirrung nicht mehr klar ausdrücken
kann)
So,
dann - nach für mich ewiger Zeit - war es soweit, Mademoiselle Zoé
holte mich.
Sie führte mich in den mir vertrauten Raum.
Aber er war anders als sonst - auf einem kleinen Wagen sah ich die Nadeln
und mir wurde nochmals ganz anders.
Sie verschnürte mich, damit ich ganz ihr gehöre. Dies passierte
nicht einfach so, sondern es war wie ein Ritual, wie wenn man das Opfer
auf die Schlachtbank bringt (dies ist aber im positiven Sinne zu sehen).
Beim letzten Mal sprachen wir noch von Sklavenküssen, die ich anscheinend
nicht möchte; ich informierte damals meine Herrin, dass dem nicht
der Fall sei, und da Mademoiselle Zoé absolut nichts vergisst,
genoss ich einige davon, so als wollte Mademoiselle Zoé etwas aufholen
und mich für das Bevorstehende stärken'.
Langsam
aber sicher war es dann wirklich soweit; ich kam mir vor als ob ich nun
zur Operation komme und wurde wirklich nervös, ich bekam ganz nasse
Hände und mein Herz begann heftig zu klopfen. Ich versuchte mir immer
wieder in Erinnerung zu rufen, dass ich volles Vertrauen in Mademoiselle
Zoé habe und das beruhigte mich. Dieses Vertrauen half mir sehr
und es war auch die Voraussetzung dafür, dass ich mich auf diesen
für mich sehr speziellen Grenzgang einließ, was ich keine Sekunde
bereue.
Sie
kündigte die erste Nadel an, packte sie mit Genuss aus und zeigte
sie mir; ich bekam wieder ganz nasse Hände, aber sie beruhigte mich,
dass es schon nicht so schlimm werden würde; wie schon gesagt, ich
hatte Vertrauen.
Wie entsteht so ein Vertrauen? So etwas hat man bei einem Partner? Wie
kommt das bei seiner Herrin? (ich hoffe ich darf Herrin sagen, denn ich
bin ja kein Sklave, sondern der "kleine Racker" von Mademoiselle
Zoé) Wie ist das möglich? Mir ging das alles durch den Kopf,
vor allem kurz nach der Session und noch Tage danach, bis heute; es wird
wohl in einer gewissen Form immer ein Geheimnis sein. Aber eines kann
ich sagen, dass Mademoiselle Zoé etwas in sich hat und ausstrahlt,
das man nicht beschreiben kann, aber für das Vertrauen sehr wichtig
ist.
Mademoiselle
Zoé begann also mit der ersten Nadel, mit der kleinsten Nadel (0,4)
und meinte die Größte hätte dann 1,2 und mir wurde ganz
bange.
Genussvoll beschäftige sich Mademoiselle Zoé mit meinem Körper
um mich locker zu machen. Auch ihr (aber auch mein) geliebtes Facesitting
setzte sie gekonnt ein.
Und dann kam der erste Stich und der Schmerz.
Ich begann heftig zu atmen und Mademoiselle Zoé beruhigte mich,
sie kam ganz nahe zu mir, gab mir ihre persönliche Nähe, ihre
Wärme, ihren Duft, ihre Erregung (deren Duft ich einatmen durfte),
ihre Ausstrahlung, ihr Charisma, alles gab sie nur für mich her!
Wie ein Feuer sprang es zu mir über und ich wurde ruhiger, mein Kleiner
wurde ruhig und eigentlich war es nicht so schlimm.
Natürlich kam nach der linken BW die Rechte dran und beim Auspacken
der Nadel wurde ich doch wieder nervös.
Aber gekonnt hielt mich Mademoiselle Zoé in ihrem Bann. Und ich
hatte ihr versprochen nur für SIE diese Nadeln zu versuchen und ich
tat es gerne.
Bei der rechten BW war der Schmerz noch etwas intensiver, da ich mir 2
Tage davor extra die Haare dort etwas rasiert hatte, damit Mademoiselle
Zoé besser rankommt und ich dabei einen ganz kleinen Schnitt in
meine BW gemacht hatte.
Weiters meinte Mademoiselle Zoé, dass das bisschen Blut, welches
bei jedem Stich aus den BW heraus kommt ganz normal sei und sie das ganz
speziell lieben würde und bei ihrem Liebsten dieses sogar genüsslich
mit ihrer Zunge aufleckt.
Dann
kam die nächste Stufe. Mademoiselle Zoé meinte, dass das ja
die kleinsten Nadeln waren und sie schon gerne hätte, dass ich die
Nadeln mit der Größe 0,6 für sie versuchen sollte. Mir
wurde wieder ganz anders, aber ich nickte und Mademoiselle Zoé
lächelte. Dieses Lächeln beruhigte mich wieder.
So bekam ich wieder in die linke BW die Nadel Nummer 3; dann ging mir
durch den Kopf wieso sie immer bei der linken BW beginnt, ich habe sie
bis heute nicht gefragt wieso, dies muss ich auf jeden Fall nachholen.
Der Stich war natürlich intensiver und der Schmerz heftiger, aber
es war wieder einzigartig und etwas besonders. Klar war, dass natürlich
auch die rechte BW die Nadel Nummer 4 bekommen würde, damit die Symmetrie
stimmen würde. Ein Stich, ein Schmerz, ein Aufschrei und die Beruhigung
durch meine Herrin. Danach kam etwas ganz besonderes, denn Mademoiselle
Zoé kam einfach her und schnippte mit ihren Fingern auf meine BW,
das war echt geil, denn ich spürte das Metall der Nadeln im Inneren
meiner BW.
Dazwischen meinte Mademoiselle Zoé, dass man auch die Prozentrechnung
nicht vergessen sollte und brachte mich immer wieder auf 95 bis 98%.
Im Hinterkopf schwirrten meine Gedanken um die restlichen 3 Nadeln, was
würde damit passieren, denn ich hatte ja 7 Strafpunkte abzudienen
und es passte zu den 7 Tagen Enthaltsamkeit (Zufall? sicher nicht).
Nochmals größere Nadeln; nein diesmal nicht; eigentlich schade,
denn meine Mademoiselle Zoé meint ja immer, dass ich nie genug
bekommen kann; hier war es sicher besser; man braucht ja noch Steigerungsstufen
für später; man wird es sehen ...
Es
war klar, dass natürlich noch 3 Nadeln dran kommen. Zumindest für
2 Nadeln wusste ich den Zielort und langsam aber sicher habe ich die 5.
und 6. Nadel schon etwas genossen, trotz immer noch schweißnasser
Hände und erhöhtem Puls.
Aber ein anderer Gedanke kam bei mir hoch; was passiert mit Nadel Nummer
7 und vor allem mit der Symmetrie (denn meine Herrin sagt immer selbst,
dass die Symmetrie stimmen muß); ich wurde wieder ganz nervös
und als Mademoiselle Zoé andeutete, dass diese an die Vorhaut meines
Penis angebracht wird, war es kurz um mich geschehen. Und ehrlich, wenn
ich nicht angebunden gewesen wäre, dann hätte ich wahrscheinlich
versucht, zu flüchten.
Für die Nadel 7 nahm sich Mademoiselle Zoé noch mehr Zeit
und sie kümmerte sich sehr um mich, um mir die Angst zu nehmen und
auch die Nadel 7 habe ich überstanden und es war geil.
So
nun waren alle 7 Nadeln angebracht und Mademoiselle Zoé spielte
mit meinen BW und meinem Penis und brachte mich immer wieder auf 99%.
Dann kam wieder ein neuer Gedanke hoch: Was passiert beim entfernen der
Nadeln? Und ich war wieder nervös und bekam Angst; dies spürte
Mademoiselle sofort. Sie gab mir ihre besondere Nähe und beruhigte
mich wieder.
Dann verließ sie mich kurz und kam mit speziellen "Massagewerkzeugen"
wieder; sie sorgte dafür, dass meine Beine frei sind und ich sie
anwinkeln konnte. Sie meinte, dass sie mich jetzt besonders belohnen möchte
und mir eine Prostatamassage geben würde; ich wusste vom Hörensagen,
dass man(n) alleine durch diese Massage zu einem Orgasmus und vor allem
meist zu einem besonders geilen Orgasmus kommen kann. Ich war einverstanden,
aber es gab ein kleines Hindernis zu überwinden, meinen Anus und
dieser ist noch kaum trainiert, er hat gerade mal die Entjungferung durch
Mademoiselle Zoé hinter sich (siehe "Anal das erste Mal").
Einfühlsam versuchte meine Herrin ihren speziellen Dildo in mich
einzuführen, aber es ging leider nicht. Für Mademoiselle Zoé
war das kein Problem, sie brachte mich durch andere Massageinstrumente
zu einem Megaorgasmus.
Ich
erholte mich sehr intensiv von meinem Höhepunkt und dann kam noch
die Entfernung der Nadeln; Mademoiselle Zoé meinte, dass man das
sehr intensiv machen kann durch langsames herausdrehen der Nadeln aber
dieses Mal wolle sie gnädig sein und werde sie ganz schnell herausziehen.
Es war ein sehr komisches, aber sehr gutes Gefühl und ich zählte
die Nadeln 1, 2, 3, 4, 5, 6 und dann war aus. Ich fragte Mademoiselle
Zoé ob sie denn die Nadel beim Penis nicht rausziehen möchte,
sie schmunzelte und meinte, dass sie diese bei meinem Orgasmus bereits
entfernt hatte; ich habe nichts gespürt davon. Hier sieht man wieder
einmal, wie behutsam sich meine Mademoiselle Zoé um mich kümmert.
Nach
diesem Grenzgang der besonderen Art verließen wir das Studio und
genossen in einer Bar ein gutes Gläschen Rum und eine Zigarre dazu.
In den nächsten Stunden, Tagen und Wochen habe ich auf der einen
Seite diese Session genossen, auf der anderen Seite hat sie mich sehr
beschäftigt und ich bin sehr über mein Leben zum Nachdenken
gekommen. Dieser Grenzgang hat bei mir eine Veränderung in meinem
Leben bewirkt, dies hier auszuführen würde den Rahmen sprengen
und geht sehr tief, daher möchte ich es hier an dieser Stelle so
belassen ...
Wenn
ich heute meine BW mit den Magnetkugeln trainiere, dann spüre ich
irgendwie immer wieder die Nadeln und es ist ein einzigartiges und spezielles
Gefühl, welches ich nicht mehr missen möchte.
Nadeln sind für mich heute nicht mehr tabu. Sie sind etwas Einzigartiges
und Spezielles. Spezielles gibt es nicht jeden Tag und daher freue ich
mich heute schon auf den Tag, an dem Mademoiselle Zoé wieder ein
paar Nadeln auspackt. Heute bin ich auch soweit, dass ich für meine
Herrin gerne auch größere Nadeln aufnehmen möchte.
Wenn
ich mir denke, dass auch andere Sklaven Nadeln von Mademoiselle Zoé
bekommen, dann kommt bei mir etwas wie Neid auf, denn eigentlich hätte
man das gerne für sich selber; dass das nicht geht; das ist so, und
man hat es zu respektieren. Und wenn man zumindest ein Sklavenanwärter
sein will, dann ist dies eine Selbstverständlichkeit.
Dies ist die besondere Geschichte eines Grenzganges der besonderen Art
von ihrem kleinen Racker und eigentlich noch immer Sklavenanwärter
Ob ich jemals ein Sklave von Mademoiselle sein werde weiss ich nicht,
es liegt alleine in der Entscheidung von Mademoiselle Zoé; vielleicht
bleibe ich auch nur ihr persönlicher einzigartiger "kleiner
renitenter Racker mit dem roten Teufelchen" oder wer weiss, was alles
noch passiert ...
Ein
P.S. sei auch hier angemerkt, denn ich bin ein Mann der vielen PS, wie
man das auch immer deuten will:
Ich habe gemerkt, dass der reine Orgasmus - welcher für den Mann
ja sehr schön ist - nicht alles ist, es gibt auch andere Erfüllungen,
wie z.B. jene einer Grenzwanderung zwischen Geilheit, Angst, Herausforderung,
Fallen lassen, Zuneigung und sehr viel Vertrauen zu seiner Herrin. Und
dies durfte ich mit Mademoiselle Zoé erstmals erleben. Das werde
ich nie vergessen.
Ich hoffe, dass ich das noch öfters erleben darf!!!
back
HOME |