DANA - FÜR BLAS- UND LECKEXZESSE ABGERICHTET
Es war die erste Einbestellung seit meiner offiziellen Vereinnahmung als persönliche Gummischlampe. Im geschlossenen Empfangsraum wartete ich artgerecht, also kniend und in nuttigem Gummischlampen-Outfit mit meiner bereits angelegten Gummischlampenblasmundmaske.
Allein schon das An- und Abklingen des Stakkatos von Stiefelabsätzen, von Mademoiselle Zoé und ihren Freundinnen, auf den Studiofluren, iniziierte in mir während des Wartens ein Wechselbad der Gefühle, von dem ich erst erlöst werde, wenn Mademoiselle Zoé die Zimmertür aufstößt und sich, in ihrer wunderbar eng anliegenden Latexkleidung, über mich stellt.
Entgegen früheren Sessions verzichtete Mademoiselle Zoé dieses Mal auf jegliche Nutzungsvorankündigung, sondern verschnürte nur noch meine Maske und verschloss mein Latexoutfit mit dem Halskorsett.
So verdeutlichte sie mir, dass Gummischlampen wie Gegenstände, also nach Lust und Laune des Benutzers genutzt werden.
Willig und erwartungsvoll folgte ich Mademoiselle Zoé auf allen vieren über den Studioflur in den von ihr gewählten Abrichtungsraum. Obwohl die Leine, an welcher mich Mademoiselle Zoé hinter sich herzog, sich immer wieder spannte, würde ich der wunderbaren Gebieterin Zoé auch ohne Leine freiwillig überall hin folgen. Dennoch möchte ich die Leine ungern missen. Zusammen mit der Halskorsage dienen beide Accessoires meiner Demütigung und der sichtbaren Symbolisierung Gummischlampe von Mademoiselle Zoé zu sein. Nicht weniger wichtig ist, dass das enge Halskorsett für meine korrekte Haltung und meine Bewegungseinschränkung sorgt.
Zwei ca. 1,5 m auseinanderstehende, deckenhohe Metallstangen sollten für die nächsten Stunden mein Aktionsradius vorgeben. Doch zu Beginn der Session, als ich fast dankbar die Fesselmanschetten von Mademoiselle Zoé an meine Handgelenke anlegen lies, ahnte ich noch nicht, welch einfachen aber umso prägenderen Plan die Gebieterin heute verfolgte. Mit diabolischem Lächeln fixierte Mademoiselle Zoé mich kniend, also wieder artgerecht mit weit gestreckten Armen zwischen die beiden Metallstangen und flüsterte mir zu „dies ist heute dein Arbeitplatz meine kleine Schlampe und du wirst alles zu meiner vollsten Zufriedenheit blasen, lecken und schlucken, los wiederhole“ erschrocken aber ganz selbstverständlich wiederholte ich meine Aufgaben und meine Bestimmung als Blas- Leck- und Schluckschlampe zu dienen.
Dabei erkannte ich, wie Mademoiselle Zoé zu einem Dominakuss ansetzte und ich ganz automatisch meinen Mund geöffnet bereithielt, um diese wunderbare Flüssigkeit aufzunehmen, über den Gaumen gleiten zu lassen und dann, wie es meine Aufgabe ist, zu schlucken.
Bevor Mademoiselle Zoé den Raum für längere Zeit verließ, versäumte sie es nicht, mir eine Augenmaske anzulegen und noch eine Überraschung für diesen Nachmittag zu versprechen. Aber Sie befahl auch, dass ich während ihrer Abwesenheit meine Aufgaben und Bestimmungen laut zu wiederholen habe.
Erst als das aufreizende Stakkato von Mademoiselle Zoé’s Stiefelabsätzen sich bis ins unhörbare entfernte, begann ich zaghaft und leise meine Aufgaben und Bestimmungen vor mich hinzusprechen. „Ich bin dazu da, alles zu blasen, zu schlucken und zu lecken was die verehrte Gebietern befiehlt“ und „ich bin die Blas- Leck und Schlucksschlampe Dana, Eigentum von Mademoiselle Zoé“.
Die ständigen Wiederholungen ließen die Worte immer lauter und überzeugender klingen, und bewirkten, dass sich meine Aufgaben und Bestimmungen noch tiefer in meinem Unterbewusstsein verankerten. Zwischenzeitlich begannen meine Kniee zu schmerzen und die weit ausgespreizten Arme zu krampfen doch Mademoiselle Zoé hatte meine Fixierung so gewählt, dass ich nur weinig Spielraum zu einer Positionsveränderungen und Erleichterungen hatte. Diese demütigende und unbequemen Lage, in nuttigem Latexoutfit mit ständig geöffnetem Blasmund zu knien, sehen sicherlich viele als bedauernswert an, manche allerdings als eine sehr willkommene Abwechslung. Mir selber ist bewusst, dass ich nur noch in diesen oder ähnlich demütigenden und schmerzenden Positionen gehalten werde und ich danke der edlen Mademoiselle Zoé für jede Minute in dieser Haltung. Nur mein Outfit wird sich noch hinsichtlich Nuttenfunktionalität verschärfen.
Beides sind sicher wesentliche Voraussetzungen für eine Schlampe, aber was noch fehlt war meine Freigabe zur intensiven Benutzung.
Plötzlich vernahm ich wie das geile Stakkato von Stiefelabsätzen in Intensität zunahm und die Raumtür aufsprang „so meine kleine liebe Gummischlampe“, intonierte Mademoiselle Zoé süffisant „ich habe dir eine Überraschung versprochen – ich stellte die nun einen jungen gutgewachsenen Bi-Boy vor“.
Ich vernahm wie Mademoiselle Zoé den Bi-boy ermunterte, mich zu benutzen und sich seinen Schwanz intensiv verwöhnen zu lassen. Natürlich ließ er sich nicht zweimal bitten. Obwohl ich nichts sehen konnte, spürte ich, wie jemand vor mich hintrat. Ich vernahm Mademoiselle Zoé’s Befehl „Los Blas- und Leckschlampe, such dir den Schwanz“ mein kurzes Zögern beendete Sie, indem Sie ihre scharfen Fingernägel in meine schmerzgeilen Nippel presste um sich so meiner Gefügigkeit ganz sicher zu sein. Sicherlich wäre ich auch ohne diese schmerzende „Nachhilfe“ der Forderung nachgekommen, da ich mich selbst als eine Schwanz suchende Schlampe sah.
Ich war froh, als ich die Eichel des Schwanzes erzüngeln konnte, ich wollte und musste alles richtig machen, um nicht den Zorn von Mademoiselle Zoé auf mich zu ziehen und dadurch mit gemeinen Strafen belegt zu werden oder gar meinen Besitzstand bei Mademoiselle Zoé zu gefährden.
Erst mit der Zeit erkannte ich, dass der Bi-Boy ein Genießer aber auch ein „selbstgefälliger“ Zeitgenosse war. So kam es ihm nicht in den Sinn, auch nur einen Schritt zu tätigen um meine unbequeme Position zu erleichtern.
Natürlich begann ich, wie es meine Aufgaben verlangen, den Schwanz mit viel Gefühl und Einsatz zu Blasen und zu Lecken. Als der Schwanz unter meiner Bearbeitung an Verhärtung wuchs, wuchs auch mein Selbstwertgefühl eine gute Blas- und Leckschlampe für Mademoiselle Zoé zu sein.
Doch Mademoiselle Zoé wünscht sich keine kurzflammende „Strohfeuerschlampe“, sondern eine dauerbrennende, gierige und belastbare Schlampe.
Mit den an den Bi-Boy gerichteten, ermunterten Worten „mich Schlampe so lange zu benutzten wie er mag“ und den warnenden Worten an mich „mich Schlampe anzustrengen und ihr keine Schade zu machen“, verließ Mademoiselle Zoé vorerst den Raum.
Obwohl meine Position immer schmerzhafter wurde, und ich auch vermehrt nach Luft rang, nahm der Bi-Boy hierauf keine Rücksicht. Ich hatte seinen immer härter werdenden Schwanz nur zu blasen und zu lecken, dabei verlor ich jegliches Zeitgefühl. Im nachhinein durfte ich erfahren, dass dieser Blas- und Leckexzess über eine Stunde ging.
Zwischendurch erkundigte sich Mademoiselle Zoé immer wieder nach dem Wohlbefinden und der Zufriedenheit des Bi-Boys.
Obwohl oder gerade, weil sie sah, dass ich vollkommen erschöpft war und vor Schmerzen kaum mehr knien konnte, hat sie mich angehalten, ja nicht in meinen Bemühungen nachzulassen und den Schwanz auf alle Fälle auf Härte zu halten.
Endlich hatte Mademoiselle Zoé ein Einsehen und beendete für dieses Mal den Blasexzess. Sie gewährte mir eine Ruhephase auf der Streckbank, denn Mademoiselle Zoé weiß um die psychische Nachwirkung während der Ruhephase nach einem so „eindringlichen“ Exzess.
Als Mademoiselle Zoé zurückkam, fragte Sie mit diabolischer Stimme, „meine kleine Schlampe weiß sicher, welche Aufgabe jetzt fällig ist“, nur zögernd antwortete ich „ja gnädige Gebieterin Zoé, ich habe alles zu schlucken was Sie mir verabreichen“.
Nicht im geringsten konnte ich abschätzen, welche Gemeinheit Mademoiselle Zoé im Schilde führte. Doch jegliche Befürchtung war unbegründet, denn bevor Mademoiselle Zoé ihren wunderschönen Po über mein Gesicht beugte, verabreichte sie mir einen ihrer sehr aromatischen Dominaküsse. Den Genießern sei verraten, Mademoiselle Zoé’s Dominaküsse sind durch ihr ausgeprägtes feinwürziges Aroma einzigartig.
Noch benebelt von dem Aroma, gewährte Mademoiselle Zoé einen weiteren Höhepunkt, indem sie mir „zur Stärkung“ ihren kostbaren Natursekt verabreichte. Sie erteilte mir die Gnade, diese herrliche und wohltemperierte Flüssigkeit direkt von der Quelle zu genießen. Dies sind die Momente, von denen jede Gummischlampe träumt und wofür es sich lohnt Gummischlampe zu sein. Ich genoss jeden Tropfen dieser edlen Flüssigkeit mit ihrem starken Aroma und nachhaltigem Geschmack.
Offensichtlich war Mademoiselle Zoé mit meinen Blas- und Leckdiensten zufrieden, denn nun gewährte sie mir die Gnade, die Duftkomposition aus göttlicher Flüssigkeit Natursekt, Latex, Lust und Schweiß einzuatmen, dabei presste sie ihren herrlichen Po langsam auf mein Gummigesicht.
Doch nach den ersten tiefen Atemzügen übernahm sie die Atemkontrolle und reduzierte fortwährend die Duftzufuhr bis hin zu immer längeren Unterbrechungen.
Mademoiselle Zoé gewährte mir nur noch ein Minimum an Atemluft, ich fühlte wie ausgeliefert und abhängig ich von dieser wunderbaren Herrin bin.
Die höchste und einzigste Priorität meines Körpers war, das gefühlte Sauerstoffdefizit abzubauen, doch Mademoiselle Zoé setzte mir das Ultimatum abzuspritzen und zwar innerhalb der nächsten 10 Sekunden, ansonsten hätte ich das Studio mit voller Geilheit zu verlassen.
Ein Gedanke den eine so geile Schlampe wie ich es bin, nicht ertragen kann. Schon begann Mademoiselle Zoé zu zählen und ich begann kräftig wichsen, bis ich bei neun zu einer intensiven Entladung und Erlösung kam.
Langsam erhob sich Mademoiselle Zoé von meinem Gesicht und ich konnte all den herrlichen Gedanken den nötigen Sauerstoff zuführen, damit sich auch diese Session in meine Gedächtnis einprägt.
Dana – die Blas- Leck- und Schluckschlampe von Mademoiselle Zoé
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