Mademoiselle Zoé - Madame Zoé - High Class Mistress

 

Berichte, Phantasien, Stories ...


DIE INBESITZNAHME DER GUMMISCHLAMPE (TAUFE, MAI 2008)

Bericht von Gummischlampe Dana

Nach ausgiebiger Probezeit und intensiver Abrichtung zur Gummischlampe, kam der lang ersehnte Tag meiner Inbesitznahme durch Mademoiselle Zoé. Abschnitte der Probezeit sind exemplarisch als Berichte auf der homepage von Mademoiselle Zoé hinterlegt.
Schon lange träumte ich von dem Tag, an dem die wunderbare und göttliche Mademoiselle Zoé mich in Ihren Besitz aufnehmen würde.
Wie von Mademoiselle Zoé bestimmt und über viele Sessions verinnerlicht, zog ich zu Beginn der Zeremonie das passende nuttige Gummischlampen-Outfit an, in diesem fühle ich mich von Mal zu Mal wohler.
Kniend, wie es Mademoiselle Zoé erwartet, sehnte ich nach ihrem Erscheinen. Dabei blitzten unzählige Gedanken über meinen `Werdegang´ auf und ich realisierte, dass es nun kein zurück mehr gab und sich die Bestimmung „persönliche Gummischlampe“ von Mademoiselle Zoé zu sein, mit dem heuten Tag manifestierte. Sicherlich ein Traum vieler Gummischlampen.
Mit maliziösem Lächeln betrat Mademoiselle Zoé den Raum, in welchem ich der Vereinnahmung entgegen fieberte. Schon dieser Auftritt, unterstrichen von ihrem wunderschönen eng anliegendem Latexoutfit aus silbernem Latexmini, olivgrüner Latexbluse und den wunderbaren schwarzen Stiefeln, macht mich willenlos und gefügig.
„So meine keine Schlampe, heute wirst du als persönliche Gummischlampe in meinem Besitz übergehen“, raunte Mademoiselle Zoé mir eindringlich ins Ohr. Dabei hielt Sie mir eine sehr schön gestaltete Latexmaske entgegen und wies auf die Vorzüge der Maske hin, besonders auf den ordinär großen Blasmund. „Du weißt, diese Maske habe ich eigens für dich kleine Schlampe anfertigen lassen und sie dient zur deiner Kennzeichnung und `Veredelung´ als Gummischlampe“.
Sorgsam aber bedingungslos zwängte Mademoiselle Zoé mir die Maske mit den Worten „von nun an ist diese Maske ein Teil von dir kleine Schlampe“ über und verschnürte sie eng und fest am Hinterkopf. Ein zusätzlich angelegtes und verschlossenes Halskorsett machte meine ‚Latexierung’ vollkommen und jeglichen Entledigungsversuch unmöglich.
Mademoiselle Zoé gewährte - nein zwang mich dazu, mich im Spiegel zu betrachten, ich sollte mir mein neues und zukünftiges Erscheinungsbild tief einprägen. Fasziniert und erschrocken sah ich eine extrem nuttig verpackte Gummischlampe mit weit aufgerissenem Blasmund, der für jedermann die Bestimmung kennzeichnet.
Plötzlich riss Mademoiselle Zoé mich aus den Gedanken, indem Sie mir als weiteres sichtbares Attribut der Inbesitznahme Augenmaske und Leine anlegte.
Absolut blind, aber nicht nur deshalb Mademoiselle Zoé voll vertrauend und ausgeliefert, folgte ich mit unsicheren Schritten willig zum `Inbesitznameritual´, ohne zu ahnen was mich erwartete.
Vor der eigentlichen Inbesitznahme sollte ich nochmals spüren, was es bedeutet Gummischlampe zu sein, was meine Aufgaben sind und wozu ich der Bestimmung nach in Zukunft verpflichtet bin.
Ich fühlte, wie Mademoiselle Zoé mich in Richtung Studiotür führte und mich ‚anspornte’ „los auf den Bock, Bückstück“, ganz automatisch, ohne jeglichen inneren Widerspruch, legte ich mich nach vorne gebückt auf den Bock – so verinnerlicht haben sich mir meine Aufgaben. Zudem wollte ich Mademoiselle Zoé nicht den geringsten Anlass geben, meine Übernahme auszusetzen oder gar ganz davon abzulassen.
Doch mit ‚nur so auf dem Bock liegen’ kam ich nicht davon. Schon spürte ich, wie ich breitbeinig auf den Bock fixiert wurde. Ohne die geringste Chance mich gegen jegliche Benutzung zu wehren, fand ich mich mit frei zugänglichen Löchern, mitten im Gang des Studios, öffentlich in demütiger und obszöner Stellung ‚aufgebockt’. Mein Blasmund, von der Maske weit aufgerissen, inspirierte Mademoiselle Zoé einen dicken Latexkebel einzuführen, „nur so lange bis jemand deinen Blasmund anderweitig gebraucht“ fügte sie diabolischer Stimme hinzu.
Diese Stellung verdeutlichte mir nochmals, wie Mademoiselle Zoé in den letzten Monaten die Kontrolle über mich übernommen und meinen Willen zurückgedrängt hat, um meine Abhängigkeit zu erwirken.
Mit diesen Gedanken im Bewusstsein und der Gewissheit mich einer strengen aber verantwortungsvollen und gerechten Gebieterin zu unterwerfen, führte mich Mademoiselle Zoé zur eigentlichen Übernahmezeremonie.
Als Mademoiselle Zoé die Augenbinde löste, fand ich mich standesgemäß kniend, mitten in einem von deckenhohen Spiegeln und Stangen `geschmückten´ Raum wieder.
Hier also sollte die eigentliche Übernahmezeremonie stattfinden.
Nun endlich stand der lang ersehnte, große und richtungsweisende Moment meiner Taufzeremonie und Vereinnahmung unmittelbar bevor, Mademoiselle Zoé wäre jedoch nicht Mademoiselle Zoé, hätte Sie da nicht noch eine kleine Gemeinheit – Sie ließ mich mit gespreizten Beinen knien, den Kopf kontemplativ auf dem Boden, und drückte mir lächelnd einen kleines Vibratorei in mein enges Poloch, um mir bewusst zu machen, wer in Zukunft über meine Löcher verfügt. So musste ich demütig verharren und warten, bis die Zeremonie beginnt ...
Zu meiner großen Überraschung kündigte Mademoiselle Zoé weitere Personen an, die meiner Übernahme beiwohnen und diese bezeugen sollten. Zuerst traten in Latex gekleidete Diener und Zofen ein, dann erkannte ich weitere Herrinnen des Studios, darunter zu meiner großen Überraschung und Freude die wunderbare Madame Lorett. Ich empfinde es als große Ehre, dass sie meiner Übernahme bewohnte. Sie hat meinen Werdegang über viele Jahre hinweg, mit großem Einfühlungsvermögen und Unterstützung, begleitet.

Taufe meiner Gummischlampe


Feierlich vor allen Anwesenden verkündigte Mademoiselle Zoé, dass mir heute die Gnade zu Teil wird, entgültig als persönliche Gummischlampe Dana in ihren Besitz überzugehen. Mademoiselle Zoé forderte mich auf, vor allen Anwesenden um meine Inbesitznahme zu flehen. Selbstverständlich ließ ich mir die Chance meines Lebens, mich unter die Kontrolle und in die Hände von Mademoiselle Zoé zu begeben, mit keinem Gedanken entgehen und bat sehnlichst unter den gespannten Blicken aller Anwesenden um meine Inbesitznahme als Gummischlampe, als solche zu dienen und all meinen Pflichten nachzukommen.
Darauf hin „spendete“ Mademoiselle Zoé ihren göttlichen Natursekt in das, von der Latexzofe bereitgestellte, ‚Taufgefäß’. Den warmen Natursekt verabreichte sie feierlich in kleinen und wohlschmeckenden Schlucken und ergoss die restlichen Tropfen über mein Schlampenhaupt, als Zeichen meiner Einvernehmung. Abschließend beglückte Mademoiselle Zoé mich mit ihrer herrlichen Spucke, die sie genüsslich in meinen Mund gleiten lies.
Um vor allen Anwesenden sogleich meine Ergebenheit zu beweisen, musste ich vor aller Augen den Natursekt, der auf den Boden getropft war, auflecken.
Noch das ganze Ritual vor Augen, befahl Sie mir, mich hinzulegen und Sie stellte sich breitbeinig über mich. Heimlich lies ich den Blick von der Stiefelspitze bis in ihren faszinierenden Schritt gleiten - ein göttlicher Anblick – und als sie mein ‚Blickeschweifen’ bemerkte, lächelte sie mir freundlich zu, auch Mademoiselle Zoé war heute bester Laune.
Dies spiegelte sich auch im folgenden Ablauf, als sie ihren herrlichen und atemberaubenden Po auf mein Gesicht presste. Es folgten atemraubende und wohlriechende Momente, ich inhalierte den herrlichen mit Latex und Schweiß durchtränkten Duft aus dem göttlichen Schritt von Mademoiselle Zoé. Dies ist sicherlich die höchste Ehre, die einer Gummischlampe wie mir Zuteil werden kann.

Von dem göttlichen Duft und Atemkontrolle total ‚benebelt’ führte mich Mademoiselle Zoé einem großartigen Höhepunkt zu. Die folgende Entspannungsphase, die Mademoiselle Zoé gewährte, wurde durch das Übergießen von heißem Kerzenwachs über meinen noch erregten ‚Kitzler’ wärmstens beendet. Das abgekühlte Wachs fixierte meinen Kitzler ähnlich wie ein Keuschheitsgurt – den zu tragen für eine persönliche Gummischlampe selbstverständlich wäre.

Obwohl oder gerade weil Mademoiselle Zoé mich als Ihre persönliche Gummischlampe übernahm, werde ich mich ständig bewähren, verbessern und engagieren müssen, um so die Gunst persönliche Gummischlampe zu sein beibehalten zu können.

Dana, die persönliche Gummischlampe von Madame Zoé

 


back

 

HOME