Mademoiselle Zoé - Madame Zoé - High Class Mistress

 

Berichte, Phantasien, Stories ...


LOYALITÄTSPRÜFUNG DER GUMMISCHLAMPE DANA

Bericht von Gummischlampe Dana

Eines Tages erfolgte meine Einbestellung durch Mademoiselle Zoé, nicht wie üblich ins Studio Centric sondern in ein anderes Studio der Stadt. Diese Einbestellung hat mir schon Tage vor dem Termin einige schlaflose Nächte bereitet, den es handelte sich `zufällig` um das Studio, in dem meine frühere Herrin residiert. Bis heute ließ mich Mademoiselle Zoé im Ungewissen ob sie es wusste, erahnte oder sie ihren dominanten Instinkt folgte, als sie mich an diesen Ort einbestellte.
Mit dieser Einbestellung, so lies Mademoiselle Zoé mich wissen, möchte sie meine Loyalität prüfen. Eine Herausforderung und Prüfung der ich natürlich nachkommen musste, um die Chance, Gummischlampe von Mademoiselle Zoé zu werden nicht zu vermasseln, zudem hat eine Gummischlampe an jeden Ort zu kommen, zu dem sie einbestellt wird.
Also suchte ich das Studio auf, indem ein wesentlicher Teil meiner Abrichtung erfolgte. Sicher kann sich jede( r) Leserin (Leser) vorstellen was für eine Überwindung mich das Erscheinen kostete und welch große Demütigung es für mich war.

Mit „los auf die Knie – Schlampe“ empfing mich Mademoiselle Zoé mit leiser aber bestimmter Stimme und zwang mich so in meine standesgemäße Haltung. Sie trug einem herrlichen Latexanzug mit hochhackigen Stiefeln – ein Traum.
Mir schoss der Angstschweiß in meinen Latexanzug, indem ich schon anzureisen hatte, als mich Mademoiselle Zoé, mit malizösem Lächeln, angeleint von der Eingangstür in die Abrichtungszelle führte.

„Schlampe zieh dein Nuttenoutfit an, bevor ich dich vor den anderen Herinnen bloßstelle“. Ich machte ich mich `zurecht` zog Latexhandschuhe, Mini und Nuttenstiefel an und lies mir zum Schluss noch die Latexmaske von Mademoiselle Zoé anlegen. „Eine begehbare Straßennutte werde ich aus dir machen“ flüsterte Mademoiselle Zoé mir in Ohr. Wie selbstverständlich antworte ich mit „ja bitte Gnädigste“.
Gleichzeitig bekam ich wieder die überragende Fesselkunst von Mademoiselle Zoé zu spüren. Jede einzelne  Seilwindung die Sie setzte, presste mich weiter in die Gebrauchform und Haltung einer Gummischlampe und der dazugehörigen totalen Hilflosigkeit.
Mit rücklings fixierten Armen wurde ich an die Zellenwand gekettet. Da stand ich nun total ausgeliefert in nuttigem Latex-Outfit. Doch Mademoiselle Zoé war mit dieser Bloßstellung noch nicht zufrieden, ich sollte spüren, was es bedeutet Gummischlampe von Mademoiselle Zoé zu sein und unter ihr `Leiden zu dürfen`. „Schlampe, heb ein Bein – wie es sich gehört“ noch ehe ich mich versah, klinkte Mademoiselle Zoé die am Fuß angebrachte Fußfessel an das Seil ein, welches von der Zellendecke hing. Nun stand ich da, ausgestellt wie eine billige Straßenschlampe breitbeinig, wehrlos und ohne festen Stand, nur auf einem Stiefelabsatz stehend und somit jeglicher Anmache absolut wehrlos ausgeliefert.
Mademoiselle Zoé trat einen Schritt zurück und begann ihr `Kunstwerk` zu begutachten, sie schien zufrieden mit ihrer Ausführung zu sein, denn ich konnte ein wohlklingendes „schööön“ aufnehmen, das sie offensichtlich mit einem teuflischen Lächeln aussprach, was ich aber leider unter der Augenbinde nur erahnen konnte.
Indiz ihrer Zufriedenheit war auch, dass sie unmittelbar alle anwesenden Herrinnen herbeirief, darunter auch meine frühere Herrin.
Vor Angst und Scham schoss mein Puls nach oben!
Mit „so Eva, du verkommene Schlampe - schön dich so ausgestellt wieder zu sehen“ begrüßte mich die frühere Herrin und griff mir heftig in den Schritt. Eva, so nannte mich die Herrin damals.
Auch die übrigen Herrinnen begrapschten mich am ganzen Körper und zwirbelten kräftig an meinen schmerzgeilen Nippeln. Ich  Schrie vor Lust und Schmerz, doch dies beeindruckte die Herrinnen bei ihrer Begutachtung nicht.
Nach einiger Zeit beschlossen die Damen einschließlich Mademoiselle Zoé sich zu einem gemeinsam Kaffee zurückzuziehen, jedoch ohne einen Gedanken daran zu verlieren, meine unbequeme und erniedrigende Position in irgend einer Weise zu erleichtern.
Im Gegenteil, die Herrinnen verließen den Raum mit der Ermunterung „dies ist eine gute Ausdauerübung für dich kleine Straßennutte, um deine Stehqualitäten für den Straßenstrich zu trainieren“.

Wie immer wählte Mademoiselle Zoé alle eingesetzten Maßnahmen mit großem Kalkül. So trieb mich auch diese Maßnahme weiter in ihre Abhängigkeit und mit jeder Minute, die ich so fixiert in der Zelle stand, verinnerlichte sich, die von Mademoiselle Zoé vorgegebene Bestimmung Gummischlampe zu sein, immer tiefer in mein Bewusstsein.
Ich träumte schon mit `Allem` was dazu gehört, die Gummischlampe von Mademoiselle Zoé zu sein, doch leider befinde ich mich noch in einer intensiven der Probephase.

Doch die Träume wurden immer mehr überlagert, von dem stechenden Schmerz, der sich vom Stiefelabsatz über die Ferse in meinen Körper ausbreitete. Nur innerlich begann ich immer lauter um Erlösung zu flehen und zu schreien, denn ich durfte und wollte Mademoiselle Zoé nicht durch lautes Gejammer erzürnen und damit meine zukünftige `Karriere` als Gummischlampe aufs Spiel setzten. So ertrug ich den Schmerz bis Nahe an die Selbstaufgabe.

Endlich vernahm ich das stakkatoartige Näherkommen von Steifelabsätzen. Es war Mademoiselle Zoé, die sich mit gemeinem Unterton nach meinem Wohlbefinden erkundigte. „Danke - sehr gut“ antwortete ich mit schmerzverzerrtem Gesicht. „Dann ist ja alles gut - zur Belohnung darfst du Schlampe noch die Stehübung auf dem anderen Bein durchführen“, entgegnete Mademoiselle Zoé. Ich was zutiefst erschrocken ...

Total erschöpft nach unendlich langer Zeit, zumindest schien es mir so, erlöste Mademoiselle Zoé mich aus der schmerzerzeugenden Zwangslage.

Kniend durfte ich Mademoiselle Zoé in die Nasszelle folgen - schon der Anblick ihres herrlichen in enges Latex gehüllten Pos lässt alle Schmerzen vergessen.

„Pissrinne – leg dich auf den Rücken“ fauchte Mademoiselle Zoé mich unvermittelt an. „Du wirst alles schlucken was ich dir verabreiche – und kein Tropfen auf den Boden – hast du verstanden Pissrinne“. Und wieder antwortete ich aus dem Innersten getrieben automatisch mit „Jawohl gnädige Mademoiselle Zoé“.

Ich öffnete willig den Mund, als sie mir einen Ihrer `mundvollen` und sehr wohlschmeckenden `Dominaküsse` schenkte, den ich genüsslich aufnahm und langsam durch die Kehl streichen ließ, währenddessen Mademoiselle Zoé genüsslich ihren Latexanzug öffnete und ich für einen kurzen Augenblick ihren herrlichen Schritt erspähen konnte. Aber schon ergoss sich ihr köstlicher Natursekt in meinen weit geöffneten Mund – ein unbeschreiblich herrliches Gefühl. Natürlich nahm ich das wunderbare Bouquet und jeden Tropfen dieser kostbaren Flüssigkeit in mir auf. Ich empfand es als große Ehre die Kostbarkeiten, die Mademoiselle Zoé mir schenkte, aufzunehmen und verfiel in einen `Sekundentraum`.

Aus dem wurde ich mit den Worten herausgerissen wurde „Nun wollen wir doch etwas für die Begehbarkeit tun - kleine Gummischlampe“ und sie schwenkte einen Dildo. Dabei traf mich ihr hinterlistiges Grinsen, welches sich in ein liebevolles Lächeln wandelte, als sie sah, wie ich meine Beine spreizte und willig das Poloch präsentierte.

Behutsam dehnte sie mein Poloch und führte den Dildo ein und ich danke Mademoiselle Zoé für ihr behutsames Vorgehen bei der Begehbarmachung meines Polochs.

Immer tiefer und fester fickte mich Mademoiselle Zoé mit dem Dildo und ich konnte meine `Lust`  schon jetzt kaum mehr halten, als sie ihren herrlichen Po auf meinem Gesicht presste.

Ich war überwältigt von diesem Augenblick, als der göttliche Duft von Mademoiselle Zoé, eine einzigartige Komposition aus Natursekt, Latex, Lust und Schweiß meine Sinne durchströmte und sie mir jegliche andere Atemluft abschnitt.

Mademoiselle Zoé benötigte nur einen Griff an meinen stark `geschwollenen` Kitzler und meine Lust entlud sich. Eine wahrhaft himmlische Art der Erlösung - vielen untertänigsten Dank an die gnädige Mademoiselle Zoé

Nach einiger Zeit der Entspannung fragte mich Mademoiselle Zoé, was meine Aufgabe als Pissrinne sei, und ich antwortete wahrheitsgemäß „zu schlucken gnädige Mademoiselle Zoé“.

Mademoiselle Zoé schien mit meinem `Lernfortschritt` zufrieden zu sein, dabei entlehrte sie genüsslich das `sahnegefüllte` Kondom in meinen Mund, damit hatte ich die heutige Prüfung bestanden.

Dana, die Gummischlampe von Mademoiselle Zoé

 


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